Klaus Brandner, geboren 1965, lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Klagenfurt-Wölfnitz und arbeitet dort im selbst entworfenen Atelier mit angeschlossener Siebdruckwerkstatt.
Aufgewachsen in der „wilden“ Natur der 60er-Jahre und einer Künstlerfamilie, die seine kreative Entwicklung stets förderte, absolvierte er nach der Volksschule bis zur Matura 1985 ein Gymnasium mit dem Schwerpunkt Bildnerische Erziehung.
Die Hochschule für angewandte Kunst in Wien verließ Brandner nach wenigen Monaten, um autodidaktisch weiter zu arbeiten. Längere Reisen und Studienaufenthalte führten den seither freischaffenden Maler seit 1987 u. a. nach Australien und in zahlreiche europäische Länder, darunter Griechenland, die Mönchsrepublik Athos, Albanien, Belgien, Frankreich und die Kanarische Inseln.
Seit 1986 stellt Klaus Brandner regelmäßig aus, über 120 Einzelausstellungen, vor allem im deutschsprachigen Raum, haben ihn längst zu einem arrivierten Künstler gemacht. Zahlreiche Kataloge, Bildbände und Veröffentlichungen in Kunstmagazinen, Journalen und Tageszeitungen zeugen von seinem steten Schaffen.
Hon.-Prof. Dr. Michael Bünker, geboren am 26. April 1954 im Pfarrhaus in Leoben/Stmk als drittes Kind des evangelischen Pfarrers von Leoben, Otto Bünker, und seiner Frau Lisl, geborene Kohl.
Aufgewachsen in Radenthein in Kärnten, Gymnasium von 1964 bis 1972 in Villach, anschließend Studium der evangelischen Theologie in Wien; Promotion zum Dr. theol. 1981; ab 1980 Vikar in Wien-Döbling, nach der Ordination Wahl zum zweiten Pfarrer in Wien-Floridsdorf; 1991 mit der Leitung der Evangelischen Religionspädagogischen Akademie (ERPA) betraut, im Herbst 1999 Wahl zum Oberkirchenrat, am 1. Juni 2007 Wahl zum Bischof der Evangelischen Kirche A. B. in Österreich, Amtsantritt: 1. Jänner 2008. Amtseinführung: 27. Jänner 2008.
Edith Darnhofer-Demár, geboren 1945 in Mauthen, Kärnten, lebt und arbeitet in Klagenfurt, Wien und Kolumbien. Lange Kultur- und Wissenschaftsredakteurin bei verschiedenen Medien (1982 Worthington-Preis für Europäischen Wissenschaftsjournalismus) und Kulturkorrespondentin aus und über Lateinamerika. Inzwischen freie Autorin. Übersetzt Gedichte der Lyrikerin Meira Delmar, Barranquilla, Kolumbien.
Veröffentlichung von Büchern, Essays, Erzählungen, Kurzgeschichten und Gedichten bei Drava, Heyn (Buchprämie der Republik Österreich), Ullstein, Milena, Aramo, Aarachne und in der Edition Meerauge.
Wilhelm Deuer, Dr. phil., MAS (Geschichtsforschung und Archivwissenschaft), Direktor-Stellvertreter im Kärntner Landesarchiv. Geboren 1956 Judenburg, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Volkskunde an der Universität Wien, Promotion 1982, Mitglied des Instituts für österreichische Geschichtsforschung, seit 1983 am Kärntner Landesarchiv in Klagenfurt. Zahlreiche Publikationen zur Geschichte und Kunstgeschichte Kärntens und der Steiermark sowie Lehraufträge für verschiedene Bildungseinrichtungen.
Helga Duffek-Kopper wurde am 21. Februar 1935 in Graz geboren. Von 1974 bis 1978 Diplomstudium Pädagogik und Erziehungswissenschaften. Sponsion 1978, Doktoratsstudium 1978–1981, Promotion 1981, Lehraufträge an der UNI Klagenfurt (1983–1985)
Sie wirkte 34 Jahre lang als Berufsschullehrerin für kaufmännische Berufe, bevor sie 1995 ihre Karriere als Schulinspektorin beendete.
1995–2011 war sie als Superintendentialkuratorin der evangelischen Kirche tätig: Als weltliche Vertreterin gestaltete sie die Geschicke der Protestanten in Kärnten maßgeblich mit und war in 33 Gemeinden für Budget- und Personalfragen verantwortlich.
Claudia Fräss-Ehrfeld, geboren am 19. Jänner 1944 in Althofen, Kärnten. Von 1963 bis 1968 Studien an den Universitäten von Wien, Harvard und Yale (USA). 1968 Promotion zum Doktor der Philosophie an der Universität Wien.
Von 1968 bis 1976 Historikerin am Kärntner Landesmuseum. Seit 1972 verheiratet, 3 Kinder. Langjähriger Delegat Kärntens im Österreichischen Burgenverein.
Seit 1997 Direktor des Geschichtsvereines für Kärnten. Mitglied des Kärntner Kulturgremiums und der österreichisch-slowenischen Historikerkommission des Bundesministeriums für Auswärtige Angelegenheiten.
Siegfried Gutzelnig, geboren 1962 im Lavanttal, lebt seit 1983 in Klagenfurt. Sein fotografischer Werdegang ist geprägt von ständigem Streben nach Verbesserung. Die intensive Beschäftigung mit den physikalischen Grundlagen, sowie analytische Betrachtung von Werken großer Fotografen, sei es durch Literatur oder Besuch von Ausstellungen, führten ihn nach und nach zur Erarbeitung seiner Bildsprache. Zwei Buben, Adrian und Benedikt, und seine Frau Sonja unterstützen ihm mit konstruktiver Kritik.
Aus dem Gewinn zweier Fotowettbewerbe mit dem Thema „Klagenfurt“ ergab sich einerseits die Gelegenheit zu einer erfahrungsreichen Fotoreise nach Tadschikistan, und daraus wiederum die Möglichkeit zu einer Fotoausstellung im Europahaus in Klagenfurt.
DDr. Alexander Hanisch-Wolfram, geboren 1977 in Wien, lebt als freier Historiker mit Frau und drei Kindern in Feldkirchen/Kärnten. Studium der Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft, Geschichte, Französisch sowie Menschenrechte und Demokratisierung in Wien, Venedig und Luxemburg.
Mitarbeiter der Evangelischen Akademie Kärnten. Seit Herbst 2008 wissenschaftlicher Koordinator der Kärntner Landesausstellung 2011 „Glaubwürdig bleiben. 500 Jahre protestantisches Abenteuer“ in Fresach. Veröffentlichungen zur evangelischen Kirchengeschichte und zu Propagandaforschung und Diskursanalyse (z. B. „Pensez français, pensez Pétain“, 2007).
Monika Krautgartner, geboren am Pfingstsonntag 1961 in Ried im Innkreis, lebt und arbeitet in Tumeltsham, Oberösterreich.
Erlernter Beruf: Zahnarzthelferin, später Fabrikarbeiterin, Postbeamtin, Büroangestellte, letztendlich freischaffend künstlerisch Tätige. Seit 1992 freie Schriftstellerin, Zeitungskarikaturistin, Kolumnistin, Liedertexterin und Kinderbuchillustratorin. Gildenmeisterin der Innviertler Künstlergilde, Mitglied der IG Autorinnen/Autoren, zahlreiche Veröffentlichungen, Preise und Auszeichnungen (im Detail nachzulesen unter http://www.krautgartner-monika.at/content/biografie.html).
Christian Lehner, geb. 1963 in Wels, aufgewachsen in Vorchdorf, Studium der Theaterwissenschaften und Deutschen Philologie in Wien. Freier Musikredakteur, Journalist, Texter und Kulturarbeiter (http://www.kultur-arbeiter.at).
Lehner war zehn Jahre lang Musikredakteur bei Ö3 in Wien, fungierte darüber hinaus als „missing link“ zwischen der österreichischen Musikszene und Ö3, konzipierte und leitete u. a. das Nachwuchsförderprogramm „projekt.pop!“ der AKM. Anschließend weitere zehn Jahre Redakteur der Kärntner WOCHE mit dem Schwerpunkt Kultur und Unterhaltung.
Christian Lehner hat zahlreiche journalistische Beiträge in Musikzeitschriften veröffentlicht sowie diverse Musiker-Nachwuchs-Projekte konzipiert und organisiert (u. a. Salzburger Pop-Contest „Jederpop“, KÄRNTNER WOCHE Pop-Contest). Der Pfleger und Heger der heimischen Musikszene ist selbst auch als Interpret aktiv im 2002 gegründeten Dialektrockprojekt CHL, CHL.plus bzw. CHL+Band.
Sieglinde Mertlitz wurde am 3. März 1961 in Klagenfurt geboren. Nach Abschluss der Höheren Bundeslehranstalt für wirtschaftliche Frauenberufe in Klagenfurt besuchte sie 1980 die Berufspädagogische Akademie des Bundes in Wien, wo sie 1982 die Lehramtsprüfung für den Hauswirtschaftlichen Fachunterricht an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen ablegte.
Seit 1990 hält Sieglinde Mertlitz an der Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Seminare über Ernährung mit praktischen Übungen. 1991–2007 unterrichtete sie die Gegenstände Ernährung und Haushalt an der Übungshauptschule der Pädagogischen Akademie. 1993–2007 an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Kärnten im Bereich Fachdidaktik für Ernährung und Haushalt tätig. Seit 2007 unterrichtet sie an der Praxishauptschule der Pädagogischen Hochschule Kärnten.
Gert Pallier, geboren am 25. 08. 1949, lebt und arbeitet in Kärnten.
Studien bei Prof. Peter Kubovsky (Kunsthochschule Linz 1984/1992/1995/1997), Prof. Johannes Wanke (Südburgenland 1989/1990), im Atelier Helmut Fian (Wien 1994).
Pallier ist Mitglied des Kunstvereins Kärnten, Mitglied der Berufsvereinigung Bildender Künstler Oberösterreich, Seminarleiter für Zeichnung und Aquarell im Bildungshaus St. Georgen am Längsee und auf Schloss Krastowitz bei Klagenfurt.
Ausstellungen und Beteiligungen u. a.im Steinhaus, Steindorf am Ossiacher See (Ö), Künstlerhaus Klagenfurt (Ö), Stadtgalerie Bamberg, Villa Dessauer (D), Landeskulturzentrum Ursulinenhof, BVOÖ, Linz (Ö), Bamberger Amthof, Feldkirchen in Kärnten (Ö), Stift Eberndorf (Ö), Casineum Velden (Ö), Petersberg Friesach (Ö)
Publikationen: Pallier – Zeichnungen (Ritter Verlag), Pallier – Lust auf Rot (Ritter Verlag), Pallier – Farben des Nordens (Verlag Johannes Heyn).
Renate Pöllmann, geboren 1964 in Bad Ischl, lebt in St. Wolfgang und arbeitet als Kindergartenpädagogin im Pfarrcaritaskindergarten Rußbach. Schrieb ursprünglich „Anlassgedichte“ für Hochzeiten von Freundinnen und andere Gelegenheiten, später wurden daraus „Bedürfnisgedichte“ zu den Themen Alltag, Hausfrauendasein und sonstige Nebensächlichkeiten. Nahm am Leopold-Wandl-Literaturpreis teil und gewann den 2. Platz.
Ihr erstes Mundartbuch „Sinnig’s und Unsinnig’s“ erschien 1999, Auftritte in Oberösterreich mit Moderationen bei Konzerten, Rundfunkaufnahmen in Oberösterreich und Salzburg sowie ein Fernsehauftritt folgten. 2003 CD „Freilich fraulich“ gemeinsam mit Monika Krautgartner und Elfriede Grömer, 2005 „Weihnachtsgschichtn“ (mit Monika Krautgartner, Elfriede Grömer und Johanna Reinthaler), 2009 „Wia neich“.
René Rusch, geboren 1976 in Wien, arbeitet als Regisseur und Grafiker im Landesstudio Wien des ORF sowie als Trainer im Antirassismus-Bereich.
Erste Radreise 2002 durch die Wüste Baja Californias (Mexiko). Heimgekehrt mit großer Sehnsucht, neuerlich durch einsame Wüstenlandschaften zu radeln. Seitdem zahlreiche Radreisen abseits ausgetretener Pfade, vor allem in Lateinamerika und Nordafrika. Im Zuge dieser Reisen zunehmend intensivere Beschäftigung mit Fotografie. Veröffentlichung von Reisefotografien und -berichten in Österreich und Australien.
Harald J. Schellander, Kommunikationsberater mit eigener Agentur seit 1986 in Klagenfurt, Coach, Teamentwickler, Kulturmanager, Buchautor sowie Mitbegründer und geschäftsführender Gesellschafter des Instituts für Zukunftskompetenzen.
Dr. Gernot Mödritscher, a. o. Universitätsprofessor an der Universität Klagenfurt im Bereich Unternehmensführung mit den Schwerpunkten Strategische Unternehmensführung und Controlling.
Andrej Cigan, Koch aus Leidenschaft, hat das Handwerk in seiner slowenischen Großfamilie gelernt. Blieb der Küche des Balkans treu, variiert seine Gerichte aber raffiniert und in immer wieder neuen Spielarten mit feinen Zutaten aus dem Alpen-Adria-Raum.
Gerd Wolfgang Sievers, geboren 1968 in Münster, lebt in Wien. Erlernte das Kochhandwerk bei renommierten Spitzenköchen in Deutschland, anschließend Publizistikstudium in Wien.
Veröffentlichungen seit mehr als zehn Jahren in Fachmagazinen und Zeitungen, Autor und Herausgeber von mehr als 15 Büchern, darunter das prämierte „Schneckenkochbuch“ (2005, Silbermedaille der Gastronomischen Akademie Deutschlands, GAD) und das bei den GOURMAND World Cookbook Awards 2007 zum weltbesten Kochbuch gekürte Opus magnum „Genussland Österreich“. Bei den GOURMAND World Cookbook Awards 2010 erreichte sein „Fischkochbuch“ Platz 3 der „Best in the World“ in der Kategorie „Fish & Seafood“.
Anette Smolka-Woldan, geboren 1969, ausgebildete Tischlerin und Restauratorin, lebt als freischaffende Künstlerin, Karikaturistin und Illustratorin in Schärding, Oberösterreich. Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie bei Karl Schöttner in Passau sowie im Studium der Malerei an der Europa-Akademie Isny im Allgäu. Zahlreiche Ausstellungen in Österreich, Deutschland und Frankreich. Mitglied in der Innviertler Künstlergilde, im Berufsverband Niederbayrischer Künstler, in der Künstlervereinigung „Arkade Isny“ und Ehrensitz der Künstlerloge Murnau.
Ilse Spielvogel-Bodo wurde am 23. Dezember 1944 in Amstetten, Niederösterreich, geboren. Kindheit und Jugend verbrachte sie in der Bundeshauptstadt Wien.
Von 1963 bis 1967 Studium an der Universität Wien mit den Fachrichtungen Geschichte und Kunstgeschichte. 1967 Promotion zum Doktor der Philosophie; Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, 1968 Master of Advanced Studies.
Seit der Eheschließung 1968 Wohnsitz in Villach, vier Kinder. Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Vorträge, langjährige Tätigkeit als freie Kulturjournalistin bei Tageszeitungen, Autorin von Büchern mit den Schwerpunkten Kunst- und Kulturgeschichte Kärntens. 2004 Verleihung des Berufstitels Professorin durch den österreichischen Bundespräsidenten.
Hans M. Tuschar wurde 1941 als Sohn eines Büchsenmachers und einer Verkäuferin in Ferlach, am Fuße der Karawanken, geboren, absolvierte das Technologische Gewerbemuseum in Wien, verbrachte viele Jahre als Inbetriebsetzungsingenieur auf Baustellen im In- und Ausland und war bei Pensionsantritt Ende 2003 leitender Angestellter in der Industrie.
Tuschar ist begeisterter Alpinist und beschäftigt sich seit jeher mit Themen seiner zweisprachigen Südkärntner Heimat. Seit 1963 schreibt er Gedichte, heimatliche Fachbücher und Kurzgeschichten. Er betätigt sich erfolgreich als Karikaturist und hat Bibelgeschichten aus dem Alten und Neuen Testament sowie das Nibelungenlied in kärntnerische Reime übertragen. Er textet und komponiert weltliche und geistliche Lieder und hat sich zu einem der vielseitigsten Schriftsteller und Poeten Kärntens entwickelt.
Hans M. Tuschar wurde 1995 für seine volks- und heimatkundliche Arbeit vom österreichischen Bundespräsidenten mit dem Professorentitel ausgezeichnet, erhielt 1997 das Große Ehrenzeichen des Landes Kärnten, 1998 das Goldene Ehrenzeichen der Stadt Ferlach, 2003 das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und 2009 das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse.
Seit 1967 ist er mit seinem Lebensmenschen Jutta verheiratet und lebt im Bodental in der Gemeinde Ferlach und in Perchtoldsdorf bei Wien.
Rudof Wallner, geboren am 22. April 1946 in Strobl am Wolfgangsee, war als Techniker, Literat, Zeichner, Stadtführer und Dolmetscher tätig, ehe er sich ganz auf die Musik konzentrierte.
Er ist ausgebildeter Opernsänger und hat innerhalb von drei Jahrzehnten Einführungsvorträge zu etwa 250 Bühnenwerken, unter anderem bei den Salzburger Festspielen und beim Opernfestival im finnischen Savonlinna gehalten.
Durch Sänger- und Komponistenportraitvorträge und die Leitung von Musikstudienreisen in bislang nahezu 50 Ländern der Welt – von Island bis Australien, von Japan bis Chile und Südafrika – mit dem gemeinsamen Erarbeiten der verschiedensten Werke, lässt er seine profunde Kenntnis seit Jahren auch einem größeren Kreis von Musikbegeisterten zugute kommen.
Roland Zingerle, geb. 1973, lebt in Klagenfurt. Studium der Angewandten Betriebswirtschaft, Germanistik und Medienkommunikation, Publizistik und Kommunikationswissenschaften. Studienbegleitend tätig u. a. als Lektor, Übersetzer, redaktioneller Mitarbeiter bei Kärntner Zeitungen sowie im Bereich PR und Management. 2002–2004 war Zingerle zuständig für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit beim Kärntner Bildungswerk, 2005 Fachreferent für „EU und Internationales“ in das Bundesministeriums für Soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz.
Seit Mai 2006 ist Roland Zingerle freier Schriftsteller und „Texter für alle Fälle“. Er schreibt u.a. die „Klagenfurter Kneipen Krimis“, hat das Konzept der Interfiktion und die Marke „Karawankenkrimi“ erfunden. An der Freien Akademie der bildenden Künste und Literatur Kärnten leitet er den Fachbereich Literatur und gibt Schreib-Kurse für zukünftige Schriftsteller. 2011 Lehrauftrag am Institut für Germanistik an der Universität Klagenfurt.